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Die Unsichtbaren Geschöpfe Gottes

 

Das EGO und der SCHMERZKÖRPER = die Abwesenheit von Bewusstsein

Leid und Schmerz sind die besten Lehrer zur Bewusstseinserweiterung.

In diesem Universum existieren Wesenheiten, und das sind für die meisten Menschen unsichtbare Wesenheit,

wie z.B. das EGO (= das Ich, was ich glaube zu sein) und der Schmerzkörper (lt. Eckhard Tolle = angesammeltes Leid),

dabei begleiten sie uns ständig und sie gehen oft Hand in Hand mit uns Menschen durch das Leben.

Und um das gleich vorweg klar zu stellen, hierbei führen das Ego und das Leid den Menschen an ihrer Hand spazieren.

 

Schmerz und Leid helfen dem Ego, dass sich das Ego selbst spürt und so nährt es sich am Schmerzkörper um größer zu werden, denn sein einziges Ziel ist, zu existieren. Das funktioniert aber nur, wenn der Mensch im unbewussten Seins Zustand ist.

Jedoch wenn der Mensch erwacht ist, und sich nicht mit der unbewussten Ich Form identifiziert, in die Position des Beobachters geht, dann fängt er an diese unsichtbaren Wesenheiten zu erkennen, und er kann sich Schmerz und Leid zum Lehrer und Diener machen, damit Ego und Schmerzkörper sich auflösen.

Das funktioniert nur über den Weg der Bewusstseinserweiterung, durch das Bewusstsein führt so zu einem Selbstbestimmten Leben.

Wer sich hierzu mehr Wissen aneignen möchte, dem empfehle ich die Bücher von Eckhard Tolle zu hören oder zu lesen oder aber er kann auch an einem meiner Kurse teilnehmen. Ich zeige euch Wege und Techniken.

Freiheit bedeutet, frei von diesem Schmerzkörper, frei von Leid und Schmerz zu sein, ergo frei von Ego zu sein.

Wen trifft überhaupt eine Depression?

Manchmal wissen weder Betroffene noch die Menschen aus deren Umfeld, dass sie an einer Depression leiden. Dies passiert vor allem bei Kindern, Jugendlichen in der Pubertätszeit, Mütter im Wochenbett, Menschen in den Wechseljahren und oft auch bei älteren Menschen. Aber ebenso maßen sich vereinzelt Menschen an, einen anderen Mitmenschen als Depressiv abzustempeln, der vorübergehend eigentlich „nur“ traurig oder niedergeschlagen ist, selbst wenn es sich dabei nicht um eine Depression handelt.

Depression kann jeden treffen, auch dich und mich. Sie macht weder vor Alter noch vor einem bestimmten Gesellschaftsstatus halt. Sie schleicht sich leise an, manchmal langsam und bleibt oft über einen langen Zeitraum.

Was die wenigsten der Betroffenen wissen ist, dass sie wieder geht, oft genauso, wie sie gekommen ist, leise, langsam und vielleicht sogar für immer. Definitiv kann man sagen, dass, mit wenigen Ausnahmen, Heilungschancen für Depression bestehen.

 

Wann spricht man denn von einer Depression?

Wenn man davon spricht dann nur mit vorgehaltener Hand, denn Depression ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema, so ähnlich, wie der Tod in unseren Kulturkreisen noch ein Tabuthema ist, dabei gehören beide zum Leben.

Das erschreckende an einer Depression ist, dass damit viel Leid verbunden ist und der Tod ihr sehr nahe zu stehen scheint, und dann wird es für den Menschen gefährlich.

Depression ist als Krankheit tituliert und beschreibt einen Geisteszustand der über die Grenze der normalen Traurigkeit hinausgeht. Allein durch die Titulierung „Krankheit“ trennt es den Betroffenen von der anscheinend normalen Gesellschaft- den Gesunden, den immer Glücklichen oder zumindest den zufriedenen Menschen. Instinktiv spricht der Betroffene nicht darüber, denn wer fühlt sich schon gerne getrennt von Anderen? Gehört es doch zum Grundbedürfnis des Menschen, sich einer Gruppe zugehörig zu fühlen. In unserer Kultur sind das Familie, Freunde, Vereine und Berufsgruppen.

Der Betroffene leidet daher heimlich, still und im Verborgenen und wenn es doch ein Umfeld gibt, so wissen diese nicht wie damit umzugehen ist.

 

Was kann eine Depression auslösen?

Abgesehen von Hormonell ausgelöster Depression, wie z.B. Pubertät, Mütter im Wochenbett, Wechseljahre, was meist mit einem eigenen Veränderungsprozess seiner Selbst einher geht, wird jede Art von Depression nach dieser bestimmten Zeit wieder verschwindet, aber nur,  wenn der Wandlungsprozess und einhergehend der Selbstfindungsprozess durchlaufen wird, uneingeschränkt von Dogmen der Gesellschaft und Erziehungsberechtigten.

Es gibt noch andere Auslöser von Depression, die auch passieren können, manchmal von einem Moment auf den Nächsten, genannt die Schicksalhaften und Lebensverändernde Umstände, wie z.B. der Verlust von geliebten Menschen, Arbeitsplatzverlust, dazu gehört auch oft die Pension, wie auch der Wunsch nach Berufsveränderung, aber ebenso kann Krankheit und die damit verbundene Veränderung von Körper und Lebensqualität eine Depression hervorrufen. Alles Gründe, bei denen der Mensch Traurigkeit und Niedergeschlagenheit empfinden darf, sofern es nicht zu lange andauert und es zu einem Dauerzustand wird, dann spricht man von Depression.

Oft werden Depressionen ausgelöst durch nur vorübergehende Lebensumstände wie Stress und Überforderung, dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich dabei beim Arbeitsplatz oder im Familiären Bereich handelt. Auch diese Depression ist meist vorübergehend, denn entweder löst der Betroffene den Lebensumstand der ihm schadet, in dem er sich eine Lösung sucht mit dem es ihm wieder bessergeht, oder aber, der Lebensumstand löst sich vom Betroffenen, und zwingt ihm eine Lösung auf.

Geradezu simpel erscheinen die weiteren möglichen Auslöser von Depressionen, die von unseren Lebensgewohnheiten ausgehen: Z.B. was unsere Essgewohnheiten und Schlafgewohnheiten betreffen, wie viel wir uns bewegen, wie oft wir uns in der Natur aufhalten, wieviel Sonne wir auf unserer Haut spüren und welche Substanzen wir und zuführen.

Grundsätzlich ist zu erkennen, dass Depression immer als Begleiterscheinung von Veränderung auftritt. Aber wie das? Veränderung ist Leben und Leben ist Veränderung. Der Mensch allerdings scheint sich mit Veränderungen schwer zu tun.

 

Wie erkenne ich eine Depression?

Typische Merkmale einer Depression sind über den Normalwert hinausragende Symptome, wie z.B.:

*starke emotionale Schwankungen

*Verlust der Fähigkeit sich auszudrücken und zu kommunizieren

*Erschöpfung und Energiemangel bis hin zu Schlafstörungen

*Übermäßiger Pessimismus

*Unüberwindbare Traurigkeit mit geweinten und nicht geweinten Tränen

*Frust und Verbitterung bis hin zu tiefer Verachtung anderer und sich selbst

*Das Gefühl von Machtlosigkeit und Hilflosigkeit

*Das Fühlen einer inneren Leere bis hin zum Verlust des Fühlens an sich

*Rückzug und damit Isolation und Einsamkeit

*Negative Gedanken, die man als Wahrheit anerkennt und zu Glauben beginnt

*Abnormes Essverhalten von Hungern bis hin zu Völlerei

*Übermäßiger und regelmäßiger Alkohol und Drogenkonsum  

 

Was heißt Depression?

Übersetzt heißt Depression nichts anderes als „Zusammen gedrückt, Unterdrückt“

Darüber kann man nun Rätseln, Philosophieren oder irgendwelche Mutmaßungen aufstellen, aber im Endeffekt kann das jeder nur selbst für sich beantworten, ob er denn schon so bewusst ist und er sein schlummerndes Unbewusstsein erkannt hat.

Jeder kann nur für sich selbst herausfinden, ob er denn Altes vollkommen losgelassen hat, die Vergangenheit hinter sich gelassen hat und im Hier und Jetzt lebt, ob er noch in alten Erziehungsmuster gefangen ist, ob er noch an etwas klebt und haftet oder ob er bereits frei ist.

Jeder kann für sich selbst prüfen, ob er Personen, Situationen, Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, oder schlicht weg gesagt sein Ego schon losgelassen hat oder noch in alten Strukturen eingepresst ist.

 

 Wo nun ist die Lösung?

Immer in dir!

Dein Bewusstsein ist der Schlüssel zur Lösung vom Ego!

Wenn du die Struktur deines Egos erkannt hast, dann hast du auch die Struktur deiner Depression erkannt, wenn du dir dessen bewusstgeworden bist, dann kannst du beobachten wie die Depression verblasst.

Hol dir Hilfe, oder besser gesagt werde aktiv.

Es gibt soviele Möglichkeiten: Arzt, Klinik, Therapien, Literatur, Internet, Workshops...

Wenn du nicht weißt wer, was, wo, wie...geh einfach los, Schritt für Schritt, denn jeder führt dich zur Heilung.

Nur Stillstand ist keine Option.Und damit meine ich wirklich jeden Stillstand.

Ich helfe dir gern dabei.

Komm und mal mit mir, meditier mit mir, tritt ein in den Flow und erlebe!

4 Weisheiten zu einem glücklichen Leben:

Habe Respekt vor deinem Leben, und sei dir bewusst was du tust, dann respektiert dich auch das Leben!

 

Schritt 1:

Halte das Wort, welches du dir und anderen gegeben hast, basierend auf deinen Gedanken, denn sie sind ein Versprechen an dich und andere.

Und ein Versprechen hat man einzuhalten!

Das nennt man Integrität und ist das Grundgerüst des Lebens.

Wenn du dir dessen bewusstgeworden bist, dann wirst du zuerst mit deinen Gedanken und Worten im Inneren aufräumen und in Folge sie vermindern.

Und was im Innen geschieht wird auch im Aussen geschehen, denn ab jetzt wirst du dir bewusst sein, dass du die Worte die du sagst auch einhalten wirst.

Mit dem Wort,

das nichts anderes ist als materialisierter Gedanke,

beginnt alles.

Wenn dir bewusstgeworden ist, dass du dein Wort nicht einhalten kannst, dann entscheide dich neu, nimm dein Versprechen bewusst zurück und schließe ab.

Damit ist nichts mehr offen mit dir und dem Leben! Und du kannst ein neues Wort dir und anderen geben, das du einhalten wirst.

Das nennt man dann erschaffen, kreieren!

 

Schritt 2:

Du reagierst auf das Leben aufgrund von dem:

Was du glaubst, dass du für dich selbst bist,

was du für die anderen zeigst,

was du für die sie bist, und

was sie von dir erwarten, was du für sie bist.

Das nennt man Authentizität und ist der Höhepunkt jeder Energie.

Bringe das was du von dir im Innen wahrnimmst und das was du nach Aussen zeigst- miteinander in Einklang!

Reduziere nicht, was du nach Aussen zeigst, sondern erhöhe dein wahres Selbstbild auf das höhere Niveau, was du nach Aussen zeigst.

Vergleiche beide, das was du von dir im Innen wahrnimmst, und das was du im Aussen zeigst!

Nimm immer das was besser ist, gleiche an,

und bring sie so miteinander in Einklang.

Wie innen so aussen, wie aussen so innen, das nennt man in Einklang mit sich und der Welt sein!

Aufgabe:

Notiere deine Wahrnehmungen(innen) über dich, und deine Projektion (wie du dich zeigst) von dir im Aussen.

Nimm all die besten Dinge in der Projektion (Aussen) und all die besten Dinge in der Wahrnehmung ( innen)

Dann erhöhe dich selbst auf dieses Niveau des Besten von jedem, im innen und aussen.

 

Schritt 3:

Übernimm Verantwortung!

Das meint,

leben und auf das Leben reagieren, aus dem Wissen sprich der Wahrheit heraus,

dass man die Quelle ist

und damit für alle Geschehnisse in einem und um einen verantwortlich ist.

Es bedeutet, es annehmen und angehen!

 Verantwortung ist nicht Verpflichtung.

Verantwortung ist breitwillig es annehmen und angehen,

frisch und lebendig und ohne der Last der Vergangenheit sein,

und es annehmen und angehen!

 

Schritt 4:

Bereichere dich

und die anderen!

Teile!

Gebe dich und die Menschen nicht auf!

Unsere Seele spricht über unseren Körper durch Schmerz, Krankheit und Leid zu uns.

Tepperwein und Dahlke haben uns das schon so oft vor Augen geführt, dass es Zeit wird es auch endlich wahrzunehmen. Unsere Seele spricht über den Körper zu uns. Jedes Organ, jedes Wehwehchen hat eine Stimme und will uns etwas ganz Besonderes sagen.

„Wer nicht hören will, muss fühlen“, den Spruch kenne wir aus dem Volksmund. Aber wohin sollen wir hören, wenn uns doch der Schmerz plötzlich voll einnimmt.

Natürlich immer auf unsere Seele!

Sie gibt uns durch Signale zu verstehen, dass wir außer Balance geraten sind, sie spricht durch den Körper zu uns, durch Schmerz und Krankheit. Eine Krankheit ist daher auch immer als eine Chance zur Gesundheit zu sehen. Veränderung ist angesagt, aber zuerst gilt es die Wahrnehmung darauf auszurichten mit dem Lohn des sich Bewusst werdens. Dann wenn das Verbinden mit Körper und Geist stattgefunden hat kann  Heilung geschehen.

Keine Frage, durch die Hektik in unserem täglichen Leben ist unsere Wahrnehmung geschwächt. Wir verstehen oft nicht mehr, warum Dinge uns passieren, und erst Recht nicht, dass wir außer Balance geraten sind. Und wenn wir es doch erkennen, wissen wir nicht, wie wir wieder in Balance kommen.

Das Bewusstsein ist oft auch nur in einem kleinen Teil für uns sichtbar, wie bei einem Eisberg bei dem die Spitze über den Wasserspiegel ragt, kann jedoch durch viel Übung der Meditation und viele weiteren Techniken erweitert werden. Sicher, dies erfordert nicht nur Zeit sondern auch Mut sich seiner selbst anzunehmen. Eine Herausforderung, dies in der heutigen schnelllebigen Zeit zu verwirklichen, aber möglich.

Je eher um so besser, und wenn möglich bevor uns die Krankheit dazu zwingt.

Was ist Balance?

Das Leben ist vor allem Balance, Harmonie, Fülle und Gesundheit.

Disharmonie, Mangel und Krankheit sagen uns, dass die Balance verloren gegangen ist, und dass wir sie wiederaufbauen müssen. Dies tut niemand für uns, nur wir sind in der Lage unser Leben selbst in die Hand zu nehmen und uns wieder in Balance zu bringen. Für jeden gilt da ein eigenes Rezept, und nur jeder selbst kann für sich herausfinden, was es dazu benötigt.

Dies tun wir, indem wir nach Lösungen suchen, uns auf Neues einlassen oder zu Altbewährtem zurückkehren, aber definitiv tun wir es, um unsere Situation zu verbessern und um wieder in unsere Mitte zu kommen.

Eines der Dinge, die uns davon abhalten, uns selbst kennenzulernen, ist unsere Art unbewusst zu leben. Unser größter Stolperstein ist die Trennung von unserem inneren Selbst. Denn wenn dies passiert, fühlen wir uns zerrissen.

 

Auf Warnsignale hören

Lange bevor wir erkranken, beginnt der Körper uns Warnsignale in Form von Symptomen wie Unwohlsein, Schwäche, Müdigkeit, Traurigkeit oder Schmerz zu senden. Aber weil wir entweder nie erlernt haben die Sprache des Körpers zu deuten oder, weil wir verlernt haben unseren Körper wahrzunehmen, ja sogar aufgehört haben ihn zu beachten und mit ihm liebevoll umzugehen, verstehen wir diese Warnsignale nicht.

Ist doch selbstverständlich, dass man Überforderungen standhalten muss, Müdigkeit übergeht, Traurigkeit ignoriert, Schmerzen akzeptiert, so machen es doch alle. Man verlangt sich ununterbrochen ab dies alles Aushalten zu müssen und glaubt sogar, dass es Tugendhaft sei und von Stärke und Disziplin zeuge.

Oftmals sind wir so erzogen worden, falsche Dogmas die uns ein Leben lang prägen und formen und krankmachen. Alle kennen wir das: Ein Junge hat nicht zu weinen, wenn er sich in den Fingergeschnitten hat. Ein Mädchen hat schon früh sich zuerst um andere zu kümmern und erst dann darf sie an sich selbst denken.

„Wenn es mir gut geht, dann geht es allen Gut“, sollte man verinnerlichen dürfen, aber das wird in der Erziehung als Asozial und Egoistisch abgewertet und bereits im Keim erstickt.

Selbst die Gesellschaft hat sich dahingehend festgefahren, in einer Haltung von Leistungsdruck zu verharren, die über das Körperwohlsein des Menschen hinausgeht. Immer mehr und immer höher lautet die Devise…aber auf der Strecke bleibt der Mensch…wie man an den häufigsten Erkrankungen der Menschheit erkennen kann.

Alle Krankheiten sind innere Prozesse. Und nichts geht von heute auf morgen, denn alles braucht seine Zeit, die wir zu unserem Vorteil nutzen können, wenn wir nur aufmerksam sind.

Tatsächlich spricht nämlich unser Körper ständig mit uns. Jedes Gefühl, jede Irritation, jeder Schmerz will uns bewusstmachen, was uns alles Schaden zufügt oder was uns Gut tun.

Wer nicht wahrnehmen will, nicht fühlen will, den zwingt der Körper durch die seltsamsten Krankheiten, Unfälle in eine Situation um Veränderung zu erzwingen. Tatsächlich ist zu bemerken, dass wir bei Krankheit beginnen verstärkt auf uns zu achten. Tatsächlich erst dann geht man bewusst an seine Lebensgestaltung heran, sofern man nicht die Betäubungsvariante von Alkohol, Drogen und Medikamente wählt.

Wie achte ich den Körper

Keiner erzählt dir, wie wichtig es ist liebevoll mit deinem Körper umzugehen, immerhin bewohnt ihn die Seele für die Dauer dieses Leben und will sich darin wohl fühlen. Keiner erzählt davon, wie wichtig es ist ihm Beachtung zu schenken und auf ihn zu hören, und seine Sprache zu interpretieren.

Sicher es gibt viele körperliche Beschwerden, die durch schlechte Gewohnheiten hervorgerufen werden, die wir im Laufe unseres Lebens annehmen durch das Abschauen und automatisches Weiterführen.  Zum Beispiel Essgewohnheiten, Schlafgewohnheiten, Bewegungsmuster, ja sogar die eigene Körperhaltung.

Aber mit Wahrnehmung beginnt alles, dann mit Bewusst sein und dann mit Eigenverantwortung übernehmen. Erst dann kann man durch aktive Veränderung und Gestaltung sein Leben, sich selbst wieder in Balance bringen.

Kommt auf meine Malkurse, ich erzähl von Bewusstsein und Wahrnehmung während dem Tun, damit es sich manifestieren kann.