Was bedeutet Freizeit Pädagogik?

Erläutern, wir einmal die Worte: Freizeit und Pädagogik

Freizeit: Unter Freizeit versteht man im allgemeinen jene Zeit, die der Mensch neben der Schul-oder Arbeitszeit zur freien Verfügung hat und kann sowohl in Schlafzeit und Wachzeit aufgeteilt werden.
Zur Wachzeit zählen die Schulzeit, die Arbeitszeit und die individuelle Freizeit.

Die Freizeit hat heutzutage nicht nur die Funktion und Aufgaben sich ausschließlich auf den Bereich der Erholung und Entspannung zu beschränken,

sondern der Mensch erlernt in dieser Zeit soziale, kulturelle, kreative und kommunikative Handlungskompetenzen, die dann auch in andere Lebensbereiche übergreifen z.B. Schule, Beruf, Familie, Gesellschaft. 

Die freizeitbezogenen Inhalte lassen sich in vier Kategorien aufgliedern.

  • Kontemplation- Selbstbesinnung und Selbstfindung
  • Kommunikation- Mitteilung und Partnerschaft
  • Partizipation- Beteiligung und Engagement
  • Integration- Sozialorientierung und gemeinsame Erfahrung

Sie sind sehr stark mit den Bedürfnissen des Menschen verknüpft, die er in der Freizeit zu erfüllen sucht.

Dies sind z.B.:

  • Erholung, Wohlbefinden, Ablenkung und Vergnügen
  • Ruhe, Muße, Selbsterfahrung und Selbstbesinnung
  • Mitteilung, Kontakt und Geselligkeit
  • Engagement und Mitbestimmung
  • Zusammensein, Gemeinschaftsbezug und Gruppenbildung
  • kreative Entfaltung, produktive Betätigung und Teilnahme am kulturellen Leben
  • Lernanregung und Weiterbildung

Meine persönlichen Beobachtungen in der heutigen Zeit sind, dass sowohl Kinder wie auch Erwachsene verlernt haben ihre Freizeit für genau diese Befriedigung ihrer Bedürfnisse zu nutzen und damit ihre Balance und Gesundheit gefährden. Einsamkeit, Depressionen, Burnout, Boreout, Stress, Gefühsabstumpfung, Empathielosigkeit, soziale Inkompetenz, Leistungsschwäche, Unfähigkeit zur Teamarbeit, bis hin zur Unfähigkeit der Selbstreflexion sind bereits erkennbar. Krankheit ist nur eine Folge von all dem eigenen selbstproduzierten UnglücklichSein.

Sicher doch, die Gesellschaftlichen Bedingungen im Arbeitsbereich, in der Schule, im Familiären Umfeld, und die sich langsam eingeschlichenen negativ auswirkenden Gewohnheiten, die der Mensch damit angenommen hat und auch noch für normal erklärt hat, wirken sich äusserst negativ auf den Menschen und somit auf die gesamte Gesellschaft aus.

Meine Rolle sehe ich darin, mit meinen Werkezugen, meinen Materialien, meinem Wissen und meinen Erfahrungen einen Gegenpol zu dieser Bewegung zu schaffen, sodass diesem Zeitrahmen der Freizeit mehr sinnvolle Aufmerksamkeit gewidmet wird, damit der Mensch und die Gesellschaft gesund bleiben kann. Ich bekämpfe hiermit nicht ein System, denn das käme Don Quijote gleich, der gegen Windmühlen kämpfte.

Ich sehe mich eher den Wind nutzen, die Segel richtig zu setzen, um im System eine Zusatz zu bieten. Alles andere wäre Kraftraubend und würde an mir zehren.

Pädagogik: Übersetzt aus dem griechischen „país“ = Kind und „ágo“ = ich führe, ich leite umschreibt der Begriff die theoretische und praktische Beschäftigung mit Thema der „Kindererziehung“. Heute wird dieser Begriff „pädagogisch“ und „Pädagogik“ im alltäglichen Sprachgebrauch als allgemeine Sammelbezeichnungen auf Erziehung und Ausbildung verschiedener Personengruppen angewandt, hauptsächlich in der Kindererziehung aber auch in der  Erwachsenenpädagogik. „Pädagogik“ befasst sich hauptsächlich mit Fragen der Entwicklung und Begründung von Zielen, der Erziehung und Ausbildung und soll in jedem Fall zur Wohle der Menschen dienen.

Die Freizeitpädagogik befasst sich mit dem gesamten Lebens-, Lern- und Erfahrungsfeld eines Menschen. Dazu zählen z.B.

  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kooperationsfähigkeit
  • Problemlösungsvermögen/Konfliktfähigkeit
  • Vertrauensfähigkeit
  • Abstraktionsfähigkeit
  • Sensibilität/Empathie
  • Phantasie/Kreativität
  • Innovationskompetenz
  • mit allen Sinnen erleben

Die genannten Punkte ermöglichen erst eine positive Interaktion zwischen Menschen.

Der Erwerb dieser Fähigkeiten gehört zu den Zielen der Freizeitpädagogik, welche auf einer ungezwungenen Basis erfolgen soll.

Nun denn, ich persönlich kann mit mit dem Begriff "Erziehen" wenig anfangen, denn dann würde ich einer Peron, egal ob Kind oder Erwachsener, mein eigenes Bild von Vollkommenheit und Norm in einer Form von Gewalteinwirkung aufzwingen. Ich würde buchstäblich hier und da an der Person ziehen, an der Persönlichkeit, an der Entwicklung und erzwingen wollen was da entstehen soll. So sehe ich mich nicht, in meiner Rolle als Freizeitpädagogin.

Ich habe einen großen Respekt gegenüber jedem Wesen, seiner individuellen Entwicklung mit seinen Erfahrungen. Es steht mir weder zu daran zu ziehen noch darüber zu werten und urteilen.

 

Warum verwende ich trotzdem den Begriff "Freizeit Pädagogik"?

Dafür habe ich meine ganz eigene Interpretation: Ich führe und leite Menschen an, wieder in die Eigenschaft des Begriffs "Kind sein" zu kommen, bei der sie "Frei" sind, in einer von mir zur Verfügung gestellten "Zeit", von Erziehung und Urteilen und Wertungen. Ich schaffe dafür einen Raum, stelle Werkzeuge, Materialien und Techniken zur Verfügung, setze nach besten Wissen und Gewissen meine Erfahrungen ein, damit sie ins Erleben, Erkennen und Erfahren kommen, dabei Freude und Spaß empfinden. Keine Ursache ist ohne Wirkung. Über das Endergebnis muss ich mir keine Gedanken machen, weil das zieht jeder idividuell aus dieser Aktivität und dem von ihm Erlebten.

Für den Begriff Kind möchte ich euch noch Synonyme geben, um diese Eigenschaft etwas besser zu verstehen: Unschuld, Neugier, Spielen, Vertrauen, Fühlen, Lernen, Ausprobieren, Aktivität, usw...

Das ist in meinen Augen auch das, was Pablo Picasso mit dem Satz " Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben." ausdrücken wollte.

 

 

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Danke fürs Verständnis!

Handwerk Malerei:

Immerwieder werde ich gefragt, ob ich denn noch meinen Malerbetrieb habe und ob ich denn noch Malen würde...

Ganz leise kommt dann noch nach: Du weißt schon, so gewöhnliche Wände, weil du bist doch jetzt so kreativ...und kann ich mir denn das überhaupt noch leisten, jetzt wo du doch Künstlerin bist...und so...

Meine lieben wertgeschätzten Kunden:

Das Handwerk ist ein bodenständiger Beruf, und ein Künstler ist ein Träumer, der nicht verlernt hat zu visualisieren und fähig ist seine Luftschlösser zu materialisieren, egal in welcher Form.

Aber ein Künstler kann nur fliegen, wenn er Boden hat! Dieses Geheimnis hab ich früh schon verstanden und diese zwei Seiten von mir konnte ich immer gut vereinen, in dem ich die entsprechende Priorität gesetzt habe.

 

Natürlich gibt es die Malerhexe noch, immerhin schon 18 Jahre lang, und natürlich malt sie noch und führt immernoch ein Unternehmen, allerdings etwas anders als früher.

Sie ist nur etwas leiser geworden, was Werbung anbelangt. Arbeitet selbstständig und ohne Mitarbeiter, reduzierte ihren Kundenkreis darauf, wo noch alte Werte gegenüber einem Handwerker gelten wie z.B. Vertrauen, Wertschätzung, Menschlichkeit, Zuverlässigkeit, Handschlagsqualität, pünktliche Zahlungsmoral, und ein Wort noch als Wort gilt...genau so wie ein ehrenvoller Handwerker dies den Kunden entgegen bringt. Mein Wort gilt noch, weil ich mir das selbst zuerst gegeben habe, nämlich ein Wort einzuhalten.

Die Malerhexe ist nur etwas kürzer getreten, es sei ihr vergönnt, und nimmt daher nur mehr Aufträge an, die sie alleine bewerkstelligen kann, also sie malt alles mit Ausnahme von Fassaden und Großprojekten.

Quantität spielt keine Rolle mehr in ihrem Unternehmen. Sie gestaltet ihr Unternehmen lieber mit mehr Qualität dem Kunden gegenüber, und auch sich und ihrem Leben ist sie der verpflichtet

Malen kann sie immernoch ausgezeichnet, denn Meister bleibt schließlich Meister, und ihrem hohen Anspruch an sich selbst und an ihrer Arbeit ist sie treu geblieben. Das kommt dem Kunden zu gute, man bedenke dabei, dass die Kunden eine Meisterarbeit erhalten. Wo schon bekommt man das heutzutage noch?

Aber sie braucht keinen großen Fuhrpark mehr, damit man sie als Unternehmen erkennt, sie kann ohnehin nur ein Auto steuern.

Sie braucht auch kein großes Lager mehr oder eine große Werkstatt, wo ein dickes Aushängeschild sie ankündigen soll, denn ihre ausgezeichnet ausgeführte Arbeit spricht ohnehin für sich selbst und weit über die Grenzen hinaus, und die wirkliche Arbeitsstelle findet sowieso beim Kunden statt. Ein zufriedener Kunde ist der bessere Werbeträger als jedes kostspielige Zeitungsinserat.

 

Liebe Kunden

Diese neue Unternehmungsführung ist für mich und den Kunden das Beste, was ich mich nach 16 Jahren und entgegen dem "so wie es alles tun", je getraut habe zu ändern.

Ich bin gesund und glücklich, schaue auf zufriedene Kunden. Wir habe beide mehr Lebensqualität während der Ausführung meiner Arbeit.

Ich richte mich nach individuelle Kundenwünsche, bin zeitlich und räumlich absolut flexibel, teile es mir nach meinen Kräften ein,lebe und arbeite dadurch entstresst, was auch dem Kunden zu gute kommt, und habe tatsächlich mehr Freizeit für Kreativität, die ich wiederum in Malprojekte für Kinder und Erwachsene investiere.

 

Gerne führe ich auch bei ihnen Malerarbeiten durch und male auch für sie "ganz normale Wände" zu einem "ganz normalen" Handwerkspreis- das ist doch Ehrensache!

Und ich freue mich natürlich, wenn sie mich anrufen und wir ihren Auftrag besprechen.

 

Hier eine kleine Auflistung, was ich an Malerarbeiten ausführe:

Decken und Wandbeschichtung weiss oder farbig (Kalk, Dispersion, Silikat, Acryl, Latex, Pu Beschichtung)

Lackanstrich auf Fenster, Türen, Heizkörper, Geländer weiss oder farbig

Lasuranstrich auf Fenster und Türen

Bodenanstrich Keller und Garagen

 letzte Referenz 2018: Spielboden Dornbirn

 

 

Kunst und Handwerk vereint:

Hier vereine ich meine Kreativität, meinen künstlerischen Ausdruck und das handwerkliche Können zu einem aussergewöhnlich schönen Endergebnis.

Das gehört für mich zu den besonderen Aufträgen, wenn ich Kunst und Handwerk in Form einer aussergewöhnlichen Wandgestaltung vereinen darf.

Ich liebe diese Arbeit, obwohl so darf ich es eigentlich gar nicht nennen, denn ich habe wirklich Freude und Spaß dabei, während ich diese Kreationen umsetzen darf.

Dabei gehe ich ganz meiner Intuition nach, erfühle und erforsche im Erstgespräch heraus, was der Klient wünscht, was er braucht, was er sich ersehnt, was ihm gefallen könnte, wo seine Farbwünsche liegen, welche Formen ihm entsprechen, welche Vorstellungen an bildlicher Umsetzung ihm gefallen könnten.

Oftmals treten Klienten an mich heran, die etwas mit einem Bild an der Wand ausdrücken wollen, und ich darf es umsetzen.

 

Wer auch so eine aussergewöhnlih Representative Arbeit von mir an eine Wand gemalt haben möchte, der vereinbare mit mir einen Gesprächstermin und Ausführungstermin.

Ich freue mich auf eure Anfragen und Aufträge. Gern auch international...

 

 

Fotos und Arbeiten sind über diesen Link abrufbar.

Schaut doch einmal rein!   .... Kunst am Bau

Gedanken Stopp

Was ist damit gemeint?

Aufgewachsen in der westlichen Kultur, bei der die linke Hirnhälfte höher gewertet und dementsprechend geschult wurde,  in einer Zeit erzogen nach den Maßstäben der Leistung und Produktivität, ganz nach dem Motto“ Mehr und Mehr Höher und Höher“, wurde den meisten Kindern früh beigebracht, dass wenn sie von einem Ort zum andren gehen würden, sie mindestens zwei Hände frei hätten und dies ein Frevel war, sie nicht zu benutzen. Geh nie mit leeren Händen, sagte man ihnen, und beim Rückweg hast du sie wieder voll. Dasselbe galt für den Verstand. Es wurde ihnen direkt mit jedem Schritt eingetrichtert, dass wenn sie gehen würden, hätten sie bereits währenddessen an den nächsten Schritt zu denken. Nutze jede Minute und alles zur selben Zeit, denn deine Zeit ist begrenzt. Nutze deine Zeit, denn Zeit ist Geld-so sagte man allen Kindern in dieser Zeit.

Dementsprechend war der Weg für ein Leben gelegt, denn als Kind übernimmt man solche Erziehungsmuster automatisch, wer würde schon als Kind seiner ersten Vertrauensperson misstrauen, sie anzweifeln. Mama und Papa sind die Namen für Gott auf den Lippen und in den Herzen der Kinder…Hier ist unbedingt zu erwähnen, dass auch die Eltern damals Kinder dieser Zeit waren, und ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch, auch Eltern immer ihr Bestes tun, denn wüssten sie es anders, wüssten sie es besser- sie würden es anders tun. Und falls wer mit seinen Eltern noch nicht im Frieden ist, dem hilft vielleicht der Satz: Hätte sie es anders gewusst, dann hätten sie es anders getan. Eltern sind keine Heros, sie sind Menschen, mit dem Recht Fehler zu machen. Aber sei dir gewiss, jeder Fehler( es gibt gar keine Fehler sondern nur Lektionen aus denen man lernen kann) bringt Erfahrung und daraus Erkenntnis, die für dich wichtig ist.

Nun aber zurück zu den Kindern dieser Zeit, den Erwachsenen unserer heutigen Zeit, die diese Weg einschlugen. Das Endergebnis können wir uns heute auf der Welt ansehen. Die Gesellschaft krankt. Dieser Weg führte sie in die Krankheit, denn dieses Verhaltensmuster, niemals wirklich bei der Sache zu sein, niemals im Hier und Jetzt zu sein und damit niemals bei sich selbst zu sein, sondern ununterbrochen wo anders zu sein, macht krank.  Es trennt Geist vom Körper.

Der Mensch ist nicht gemacht dafür. Sicher eine  Zeit lang mag das funktionieren, aber mit der Zeit, als wenn ein Topf vollläuft, läuft er irgendwann auch über, und der Mensch erkrankt.

Wie wirkt sich das aus?

Ich bin der Meinung, dass ADHS, Burnout, Boreout, Depression und viele weitere psychische Krankheiten eine Wirkung auf diese gelegten Ursachen sind. Am offensichtlichsten ist es, wenn man sich dabei ertappt, dass man schon mit sich selbst spricht. Dabei sind das nur wenige Menschen, die die Kontrolle über die Verbindung von Gedanken und Worten verloren haben. Die Meisten hingegen, haben diesen ununterbrochenen Gedankenfluss im Kopf. Sie brennen innerlich aus. Die meiste Energie verbraucht der Mensch mit dem Hirn, dem Verstand, Dem Kopf. Sogar Wärmetechnisch ist das ersichtlich, dass der Mensch am Kopf die meiste Körperwärme verliert.

Kaum einer ist sich bewusst, dass diese Gedanken ununterbrochen fließen, und kaum einer ist sich bewusst, was er denkt, um welches Thema es dabei geht. Sie erzählen sich immer und immer wieder dieselbe Geschichte und hören sich selber zu.  Sind wir doch mal ehrlich, welche Geschichte würde uns nicht zu langweilen beginnen, wenn sie uns tagtäglich erzählt wird. Zudem sind die Gedanken meist selbstverletzend  und drehen sich im Kreis, Depressionskranke können davon ein Lied singen, und genau die machen uns deutlich, dass sie schon angefangen haben, ihren eigenen Gedanken zu glauben. Meist handeln Gedanken von Vergangenem oder Zukünftigem. In der Gegenwart befindet sich nur ein geringer Prozentsatz von Menschen. Das kann man daran erkennen, wenn man mit einem Gegenüber spricht. Er ist unkonzentriert, seine Augen bewegen sich überall hin, er ist unruhig, nervös, wippt mit dem Fuß, greift nach allem mit den Händen, sucht permanent nach dem nächsten Impuls, ist leicht ablenkbar, und ganz neu in unserer Zeit- er greift immer wieder nach dem Handy, beinahe süchtig nach der nächsten Sensation, der nächsten Neuigkeit, der nächsten Aktion, der nächsten Person, dem nächsten Ort.

Kaum einer kann mehr zuhören, still sein, aufmerksam sein, wahrnehmen, mit allen Sinnen präsent sein, die anwesenden Personen, die gesamt Örtlichkeit mit all seiner Fülle wahrnehmen. Sie betrügen sich ununterbrochen um den Reichtum des Lebens.

Es ist Unachtsamkeit hoch 5 und wie ein Parasit, der ganz im Stillen sich eingenistet hat, läuft dieses Gedankenflussprogramm im Kopf ab. Und je mehr und je länger gedacht, fängt der Mensch an, diesen Gedanken Glauben zu schenken.

Das hat fatale Auswirkungen. Nicht nur dass es schier unmöglich scheint aus der Geschichte auszusteigen, nicht nur dass sich dieses Fehlverhalten derart als Gewohnheit eingeschlichen hat, dass man es kaum mehr stoppen kann-nein, die meisten Menschen sind sich dessen gar nicht bewusst, dass wenn sie ihren Gedanken glauben, dass sie ihre Gedanken werden, und dass sich dementsprechend auch ihr Leben in diese Richtung ändert.

In Matthäus 8,13 heißt es "Es soll geschehen, wie du geglaubt hast", in Matth. 9, 29 „Euch geschehe nach eurem Glauben.“

Was ist zu tun?

Viele Menschen machen unbewusst schon Dinge, die diesen Gedankenfluss stoppen.

Sie machen Sport, gehen laufen, Schwimmen oder erschöpfen sich derart durch körperliches Training, dass dadurch die Kraft vom Verstand abgezogen wird und  in den Körper kanalisiert wird.

Andere, meist erwachte und bewusste Menschen haben den Weg der Meditation gewählt, nutzen Techniken wie Atmung, Yoga oder Thai Chi.

Auch Werkzeuge wie Musik hören, Musik machen, malen, schreiben stoppt diesen unbewussten Gedankenprozess.

Egal welcher Weg auch immer, der Mensch wählt, er braucht ein neues Verhaltensmuster, damit er in Balance bleibt und somit gesund ist.

Es gilt Achtsamkeit zu üben, Wahrnehmung zu üben, im Jetzt zu sein, in einen bewussten Seins Zustand zu kommen, um ein erfülltes reiches gesundes Leben zu erleben.

Wo lernt man das?

Ihr müsst weder nach Indien noch nach Asien reisen, um das zu lernen. Ihr könnt das auch bei mir lernen, mit mir erfahren, und mit mir üben.

Malt mit mir, bucht Malprojekte und nehmt an meinen Seminaren teil….Ich zeige euch wie es geht, tun dürft ihr dann frei und selbstständig.

Alles Weitere findet ihr auf meiner Homepage unter Project Spirit!

…zum selber Downloaden oder wer persönliche Beratung wünscht, für den stehen auch Gesprächstermine zur Verfügung…